Vonovia Skulpturenwettbewerb

Vonovia Quartier Essener Eltingviertel
Kunst erfahrbar machen

Vonovia Skulpturenwettbewerb

Die Bedeutung des „Quartiers“ als Zentrum des guten, nachbarschaftlichen Zusammenlebens hat in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich zugenommen. Was aber macht ein lebenswertes Quartier aus? Zu den wichtigsten Kennzeichen gehören eine gewachsene Infrastruktur mit Schulen, Verkehrsmitteln und Einzelhandel, sicherlich auch Wohngebäude in einem guten technischen und energieeffizienten Zustand sowie kulturelle Angebote. Ein lebenswertes Quartier ist darüber hinaus aber nur mit durchdachten und auf die Bedürfnisse der Bewohner/innen abgestimmten Freiflächen denkbar. Auch dies ist öffentlicher Raum – und er beeinflusst maßgeblich die Lebensqualität von Bewohner/innen und Anwohner/innen.

„Die Skulpturen sollen den Menschen in unseren Quartieren zugutekommen. Sie sollen die Identifikation mit dem Viertel stärken“, erläutert Klaus Freiberg, Mitglied des Vorstands von Vonovia. „Kunst bedeutet, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Der Wettbewerb hat die Aufgabe, aktuelle Fragen zu gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Aspekten der Quartiersentwicklung auf künstlerische Weise greifbar zu machen.“ Konkret wird es um drei verschiedene Quartiere gehen, in denen Vonovia einen Großteil des Gebäudebestandes hält. „Uns ist es wichtig, dass die Vorschläge sehr individuell für das jeweilige Quartier ausgearbeitet werden und das Miteinander in der Siedlung fördern“, so Freiberg. 

Der Wettbewerb

Die Preisträger stehen fest

Das Preisgericht, unter Vorsitz der Kuratorin Britta Peters, tagte zur Auswahl in Berlin. Axel Loytved, Claudia Mann, Sonja Vordermaier, Barbara Wille, Thilo Folkerts, Via Lewandowsky und Veronike Hinsberg wurden prämiert.

Jury

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Jurysitzung

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